Erlebnisse - unsere Erfahrungsberichte (2.)

Hier könnt ihr unsere Erfahrungsberichte lesen.

Da es sich um sehr persönliche, private Schilderungen dessen, was wir erlebt haben, handelt, möchte ich euch bitten, diese Angaben respektvoll und vertraulich zu behandeln.

Die Eltern, die ihre Erfahrungen beim Verlust ihrer Sternenkinder schildern, haben das Schlimmste erlebt, das Eltern widerfahren kann, den Tod der eigenen Kinder.

Mit ihren Erfahrungsberichten wollen sie anderen Betroffenen helfen, mit den eigenen Erlebnissen leben zu können, und den sogenannten "nichtbetroffenen" Leser/innen einen Einblick in ihre Gefühlswelt geben, um einen sensibleren Umgang zu ermöglichen.

Ich würde mich über Rückmeldungen zu meinem Bericht (und den bald folgenden) freuen.

Es wäre auch schön, wenn ihr mir schreibt, was ihr selbst erlebt habt.

Wer seinen Erfahrungsbericht gerne hier veröffentlichen möchte,
kann ihn mir per E-Mail schicken, am liebsten im reinen Textformat.
Ich habe kein Word, bekomme Word-Dokument zur Not ;-) aber mit dem OpenOffice auf (allerdings gehen manche Formatierungen dabei verloren).

Was ich euch vorschlage, wenn ihr einen Bericht für die *Muschel* schreiben wollt:

Schreibt ihn mit ganzem Herzen, schreibt alles auf, an das ihr euch erinnert.

So eine Art Tagebuch im Nachhinein zu schreiben, ist sehr anstrengend, bringt einen aber in der Trauerarbeit oft sehr weit voran.
So habe ich es zumindest "damals" erlebt.

Das Dokument könnt ihr dann unter anderem Namen abspeichern.
Ich meine hier eine Umbenennung der Datei.
Also zunächst schreiben und speichern unter (z.B.) "tagebuch.txt"
und dann für die *Muschel* speichern unter (z.B.) "bericht.txt".

Und die gekürzte, überarbeitete Version schickt ihr mir, wenn ihr mögt, für die *Muschel*.

Bedenkt bitte, dass alles öffentlich lesbar ist, kürzt also bitte z.B. eure eigenen Nachnamen und die der Ärzte.

Natürlich müsst ihr für die zu veröffentlichen Erfahrungsberichte nicht euren korrekten, geschweige denn euren vollständigen Namen angeben.

Für die Lesbarkeit ist es sicher besser, wenn ein ausgeschriebener (anderer) Vorname ("Elisabeth" statt "Maria") dort steht, statt Abkürzungen ("M.") zu verwenden.

Für den Fall, dass jemand Kontakt zur Autorin aufnehmen möchte, kann man es so handhaben, dass in der Einleitung oder unter dem Bericht steht, dass aus Gründen des Schutzes der Personen "Pseudonyme" verwendet wurden.
Oder so ähnlich formuliert ;-).
 

Neu: Diana
(Stand 18.02.2008)

Neu: Annette
(Stand 13.02.2008)

Neu: anonym1
(Stand 02.10.2007)

Neu: Birgit
(Stand 26.08.2007)
 
Petra
(Stand 13.08.2007)

Tina
(Stand 07.08.2007)

Carolin
(Stand 12.07.2007)
"Du gabst mir nicht einmal 2 Wochen."
 

Wir haben uns dagegen entschieden, die Seite mit einem Login (Benutzername) und einem Passwort (Kennwort) schützen.
Die Seite ist öffentlich.
Die Berichte unterliegen natürlich dennoch dem Copyright der jeweiligen Verfasserin.


Der Vorteil eines etwaigen Passwortschutzes wäre klar; nicht jeder, der zufällig vorbei kommt, kann die persönlichen Erfahrungsberichte lesen.
Wer Privates über sich und sein Sternenkind schreibt, macht sich noch verletzlicher, noch angreifbarer.

Ich sehe jedoch mehr Nachteile, wenn ich die Erfahrungsberichte mit einem Passwortschutz versehen würde:

  • Betroffene Eltern nehmen nicht gerne die Hürde einer Passwortanforderung.
    Es gibt viele betroffene Eltern, die sofort Hilfe suchen, lesen wollen, die nicht erst mailen wollen, um das Passwort zu bekommen.
  • Ein Passwort zu vergeben, bedeutet "noch mehr" Arbeitsaufwand für mich, es ist für mich also unpraktischer und umständlicher.
  • Passwortanforderung und Bearbeitung der Mails bedeutet auch wieder eine längere Wartezeit für die Betroffenen.
  • Für mich beinahe der wichtigste Aspekt:

    Ich würde denen, die ihre Berichte zur Verfügung stellen, die Illusion geben, dass ihre privaten und kostbaren Erzählungen geschützt sind, nämlich durch das Passwort.

    Das kann ich nicht, leider.
    Im Internet ist alles öffentlich.

    Jeder, der mich mit der Bitte um das Passwort anmailen würde, könnte es bekommen.
    Passworte können "geknackt" werden.
    Passworte können an fremde Menschen weiter gegeben werden.

    Daher finde ich es besser, wenn ihr gleich wisst, dass euer Bericht von allen gelesen werden kann.


Ich finde es ganz toll, wenn ihr mir eure Erfahrungsberichte schickt!


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letzte Aktualisierung dieser Seite: 2008-02-28

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© Constanze Tofahrn-Lange, Wangerooge
2007 - 2008